Produkt CAMS

CAMS (Centralized Aerospace Management System) wir der Digitale Fluglotse der unmittelbaren Zukunft werden. Der zentrale Server wird den Luftraum unterteilen und jedem Flugobjekt die schnellste, effizienteste und sicherste Flugroute für den definierten Zeitraum des Flugs zuweisen.

SAR (search and rescue) werde Priorität über den Luftraum haben und sämtlichen Drohnenverkehr übersteuern können. Die Anmeldung am System CAMS wird für Drohnenhersteller einen enormen Zuwachs an Sicherheit bieten und zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten beitragen.

Luftrechtlichen Regelungen können in CAMS aufgenommen werden und somit Sperrgebiete wie Naturschutzgebiete, Menschensammlungen, Militärzonen, Private Areale usw…, berücksichtigt werden.

Funktionsbeschreibung CAMS

 

[A] Luftraum-Daten

  • Galileo-Satellit[1]: Geopositionierung, Navigation, SAR;
  • Wettersatellit: Wetterbedingungen auf dem Flugkorridor;
  • Geosatellit: aktuelle Bedingungen der Erdoberfläche unter Flugkorridor (z.B. Schneebedingungen, natürliche Hindernisse, Katastrophen, Brände, etc.);

[B] Flugobjektdaten

  • Geo-Positionierung: Geokoordinaten von Start u. Ziel, aktuelle Position des eigenen Flugobjekts, aktuelle Position naher Flugobjekte;
  • Daten Flugobjekt: Objekt-ID, Benutzer-ID, Gewicht, Fluggeschwindigkeit, Reichweite, etc.;

[C] Land-Daten

  • Katastrophenschutz: Naturkatastrophen, Gefahrenzonen, aktuelle Feuerwehrdaten;
  • Öffentlich geschützter Luftraum: Flughäfen, aus militärischen Gründen gesperrter Luftraum;
  • Öffentliche Sicherheit (Polizei / Militär): gesellschaftliche Großveranstaltungen (z.B. Sport, Musik, Demos, Festivals, etc.), Fahndungsaktionen, bewaffnete Konflikte, etc.;
  • Ökologische Schutzgebiete: Lebensräume geschützter Tiere, Naturschutzgebiete, etc.;
  • Privat geschützter Luftraum: Wohngebiete, weiterer privat geschützter Luftraum;

[D] CAMS (Centralized Aerospace Management System)

  • CAMS empfängt Datenpaket von Flugobjekt anhand Mobilfunk
  • CAMS berechnet die optimale Flugroute und übermittelt diese anhand Mobilfunks an die entsprechenden Flugobjekte.
  • Erst jetzt hat das Fluggerät die 100%ige Sicherheit Kollisionsfrei das Ziel zu erreichen und erhält somit die Berechtigung zum Starten.
  • Als Backup für das Mobilfunknetz dient das MEOSAR-Systems

Vor dem Start von unbemannten und bemannten Fluggeräten, z.B. Lieferservice von Amazon, DHL und bemannten Taxidrohnen, muss sich das Gerät am Server CAMS online über 3G, 4G und in Zukunf 5G (ioT) anmelden und wichtige Angaben wie Start und Ziel, Kategorie, Besitzer, Wartungsstatus usw. übermitteln. Unmittelbar nach der Übermittlung der relevanten Daten erhält das Flugobjekt ein Datenpaket über Mobilfunk zurück, welches Informationen über Flugroute, Sperrgebiete, Hindernissen, Wetter und Effizienz beinhaltet. Der Server CAMS berechnet die beste Flugroute für alle Teilnehmer, koordiniert und übermittelt diese. Kollisionen mit anderen Fluggeräten können jetzt zu 100% vermieden werden.

In Zukunft kann eine Aufsichtsbehörde oder ein Bundesamt die Lizenzierung für Nutzer übernehmen und somit national, europäisch und international für Sicherheit garantieren.